Im Frühling 2017 bin ich wegen Heuschnupfenbeschwerden auf der Suche nach natürlichen Heilungsmöglichkeiten dazu gekommen, gerade in dieser Zeit sehr viel Salat mit den passenden unterstützenden Zutaten zu essen und zusammen mit verschiedenen Globulis ging es mir rasch besser.

Dieses Jahr begann die Haselblüte bereits im Januar und als es wieder anfing mit lästigen Beschwerden, kam ich neben den Globulis zurück auf das Anrichten von Salaten mit allem, wonach mir besonders ist. Letztes Jahr kam sehr oft die Pampelmuse mit zum Einsatz, dieses Jahr ist es oft die Papaya.

Kürzlich las ich irgendwo, man könne die Kerne essen und sie seien sehr gesundheitsförderlich. Als ich das heute erneut las, ging ich auf die Suche im Netz… Wenn es euch interessiert, ganz viele Infos dazu gibt es z.B. hier: zentrum-der-gesundheit.de – Die Heilkraft der Papayakerne

Und probierte von der halben Papaya, die ich abends als Nachtisch aß, einige der Kerne. Tatsächlich erinnert ihr Geschmack an Pfeffer (weswegen man sie getrocknet in die Pfeffermühle tun und zum Würzen verwenden kann), wenn auch nicht ganz so scharf.

Künftig werden also die Kerne nicht im Biomüll landen, sondern ich wasche sie, lasse sie trocknen und werde sie gut portioniert essen.

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