(Titelbild von Alexas_Fotos auf Pixabay)

Dieses Gefühl durchflutet mich im Moment. Nach dem üppig gefüllten Tag von gestern.

Den Morgen hatte ich wie üblich mit einem kleinen Ritual begonnen. Seit ich durch die Virus-Umstände mehr Zeit habe, schließe ich manchmal eine Meditation an. Seit Sonntag ist es die 21-Tage-Fülle-Meditation über eine WhatsApp-Gruppe, wo jeden Morgen die neuen Infos für diesen Tag kommen und alle Beteiligten durchs Mitmachen Energie in diesen Prozess geben: In allen erwünschten Lebensbereichen die Fülle fließen zu lassen.

Dann erwartete ich Claudia. Sie ist die erste von 10 Angeschriebenen, die ich noch nicht kannte und auf meinen Brief zur Zusammenarbeit unter Energiearbeitern reagiert hat.

Unsere gegenseitige Behandlung war achtsam, interessant, wohltuend und fruchtbar, auch der Austausch. Ich bin am Nachspüren all der sanften Veränderungen, die im Gange sind, was das mit mir gemacht hat.

Wir fragten uns auch: Wie weiter mit der gewünschten Gruppe… Momentan sind wir zu Viert, nur ich kenne alle, die anderen drei sich gegenseitig noch nicht. Gemeinsam entwickelten wir die Idee, sich zunächst über eine WhatsApp-Gruppe zusammen zu schließen und sich jeweils zu Zweit zu treffen. Damit alle sich im kleinen vertrauten Rahmen kennenlernen können. Das passt in diese Zeit, wo noch Versammlungsverbot besteht und Treffen in größerem Rahmen noch mit Vorsicht zu genießen sind. Wenn alle sich das danach vorstellen können, fassen wir ein Treffen zu Viert ins Auge.

Ich erstellte die Gruppe und dann durfte ich abwarten was passiert. Zwei stellten sich fast zeitgleich vor, das erste Treffen wurde abgemacht… Am Abend kam ein Video von der Dritten, das sie an diesem Nachmittag an ihrem Lieblingskraftort Wald aufgenommen hatte. In diesem stellt sie sich vor und zeigt sich allen. Hei nun war ich so richtig begeistert, was sich da am Entwickeln ist… 🤗

Gestern waren bei uns die ersten Öffnungen erlaubt, zunächst von Baumärkten und Gartencentern. Am Nachmittag war ich im Baumarkt wegen Insektengittern. Der Parkplatz war zwar relativ gut gefüllt, ich bekam aber zufällig direkt am Eingang einen. Drinnen verliefen sich die Leute, es waren also weitgehend leere Gänge, man konnte gut Abstand halten. Mundschutzpflicht haben wir hier bisher nicht.

Am Heimweg entdeckte ich bei meiner Autowaschstraße, dass sie geöffnet hatte und Autos durchfuhren. Aus meiner Sicht dürften sie das eigentlich noch nicht, aber das ist nicht mein Problem. Da mein Auto trotz der kürzlichen Handwäsche in der Tiefgarage schon wieder über und über mit gelbem Blütenstaub bedeckt war, bis in alle Ritzen hinein, fuhr ich kurzerhand rein ins säubernde Nass, das fühlte sich verdammt gut an. Am Parkplatz daheim erledigte ich den Rest.

So blieb mir am heutigen Morgen, mich dem nächsten Teil der Fülle-Meditation zu widmen, ein paar Kleidungsstücke zu bügeln und mich an dem freien Vormittag zu freuen. Ab heute arbeite ich wieder 3 Nachmittage hintereinander.

Bei meinem Mann ist die Kurzarbeit bereits wieder beendet. Ab gestern arbeitet er wieder regulär und ist – trotz des noch ungeliebten Jobs – froh drüber. Denn die Kurzarbeit bürdete ihm gegenüber „normalen“ Zeiten noch mehr Arbeit als sonst schon auf, weil Mitarbeiter fehlten und für die wenigen vorhandenen Arbeitskräfte immer noch zu viel Arbeit rein kam. Die Kurzarbeit diente also höchstens der Firma um es finanziell besser zu haben, ihm aber nicht wirklich. Ich hoffe mit ihm auf das Sichtbarwerden einer sinnvollen Alternative.

Ich gedenke trotzdem weiterhin in Leichtigkeit mein Leben zu genießen, soweit es in meiner Hand liegt und mir gelingen mag…

(Bild von Anja🤗#helpinghands#stayathome #solidarity#stays healthy🙏 auf Pixabay)

Habt einen guten Dienstag, genießt all das Schöne das in eurem Leben ist und kümmert euch um das, was euch am meisten am Herzen liegt.

Ergänzung 28.4.20, 17.15 Uhr:
Wie ich hier lese, sind die Autowaschanlagen ganz offiziell eingeschlossen in den gestrigen Lockerungen 👍